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#Update Nr. 1 - Die nächste Etappe von REPORTER

Innerhalb von weniger als zwei Wochen haben wir unser Minimalziel von 150.000 Euro erreicht! REPORTER wird damit sicher im März 2018 mit drei festen Journalisten und einem Netzwerk von freien Mitarbeitern im In- und Ausland an den Start gehen. Danke an alle unsere Abonnenten! Ohne Sie wäre das alles nicht möglich!   

Um unser Projekt auszubauen, brauchen wir allerdings weiterhin Ihre Unterstützung! Das Crowdfunding dauert noch bis zum 20. Dezember 2017. Jeder weitere Beitrag ermöglicht es uns dabei, unsere Ziele besser und schneller zu erreichen. Jeden weiteren Euro werden wir konsequent in die journalistische Weiterentwicklung des Projekts investieren. Jeder weitere Abonnent zeigt, dass ein anderer Journalismus in Luxemburg möglich ist. 

Die nächste Etappe lautet: 200.000 Euro 

200.000 Euro: Erreichen wir diese Summe in den kommenden Wochen, können wir einen weiteren Journalisten einstellen, der unsere Motivation, unsere Leidenschaft und unsere Überzeugung für unabhängigen Journalismus teilt. Der schnellstmögliche Ausbau unseres Teams auf vier fest angestellte Journalisten erlaubt es uns, unseren Ansprüchen als dauerhaft tragfähigem Medium noch besser gerecht zu werden. 

Diese nächste Etappe erreichen wir allerdings nur mit Ihnen gemeinsam. Lassen Sie uns zusammen weiter daran arbeiten, dass REPORTER Wirklichkeit wird und von Beginn an einen Unterschied machen kann! 

Wer ist REPORTER?

Wir sind ein Team von Journalisten, die an die gesellschaftliche Mission und an die Zukunft des Journalismus glauben. Wir wollen in Luxemburg das erste digitale Magazin aufbauen, das die Tradition von Parteizeitungen und kommerziellen Massenmedien überwindet. Wir verzichten komplett auf Werbung und finanzieren uns allein durch unsere Leser. Wir sind überzeugt: Nur so ist ein anderer, wirklich unabhängiger Journalismus möglich.  

Damit das gelingt, brauchen wir allerdings Ihre Unterstützung: REPORTER wird es nur geben, wenn Sie es wollen. 

Unser Manifest

Wir wollen einen Journalismus, der sich auf das Wesentliche und das Wichtige konzentriert. Journalismus ohne Schnickschnack, ohne Arroganz, ohne politische Agenda – dafür aber mit Mut, Leidenschaft und Lust auf interessante und relevante Stories.

Wir sind überzeugt: Bürger wollen nicht nur auf dem Laufenden sein. Sie wollen wissen, was hinter den Kulissen passiert. Sie wollen verstehen, wie und warum politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen getroffen werden. Sie wollen vor allem erfahren, was für sie auf dem Spiel steht und was das alles für ihr Leben bedeutet. Deshalb wollen wir weg vom 24-Stunden-News-Rhythmus, weg vom Trend zum Quantitätsjournalismus, dem heute alle größeren Medien verfallen sind.

Unser Credo lautet: Qualität vor Quantität, Gründlichkeit vor Schnelligkeit, kritische Analyse und Kontext vor oberflächlicher Information und Sensationslust.

#REPORTER ist unabhängig.

Wir sind keiner Partei, keiner Ideologie und keinen wirtschaftlichen Interessen von Aktionären oder Anzeigenkunden verpflichtet. REPORTER verzichtet komplett auf Werbung. Wir belästigen Sie nicht mit Bannern, Popups oder „sponsored content“. Für uns steht ausschließlich das Interesse unserer Abonnenten im Fokus. Das ist für uns keine Floskel, sondern der Kern unseres Geschäftsmodells.

#REPORTER ist kritisch. 

Journalismus ist nur glaubwürdig, wenn er sich nicht mit einer Sache gemein macht und in kritischer Distanz zu den Mächtigen in unserer Gesellschaft steht. Kritisch sein bedeutet für uns nicht, alles schlecht zu finden und schlecht zu reden. Kritisch sein heißt, jeden Sachverhalt sorgfältig zu prüfen, aus allen Blickwinkeln zu hinterfragen und Dinge ohne Furcht anzusprechen.   

#REPORTER ist investigativ. 

Journalismus braucht Zeit und Beharrlichkeit, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Wir wollen uns diesen Freiraum nehmen. Wir investieren unsere Ressourcen konsequent und kompromisslos in recherchierten Journalismus. Wir veröffentlichen keine Spekulationen, sondern Fakten und begründete Einschätzungen, die mit aller journalistischen Sorgfalt zusammengetragen wurden.     

#REPORTER ist partizipativ. 

Wir sehen in unseren Lesern nicht nur Leser, sondern Menschen mit eigener Meinung und Expertise, die unsere Arbeit bereichern. Bei uns dürfen Sie nicht nur Artikel kommentieren oder Leserbriefe schreiben, sondern sich konstruktiv und aktiv in die journalistische Recherche einbringen. Wir freuen uns auf diesen Austausch. 

Damit diese Form von Journalismus Realität wird, brauchen wir allerdings Ihre Hilfe. Guter Journalismus braucht Leser, die bereit sind, guten Journalismus zu unterstützen. Nur so kann das Ziel der politischen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit erreicht werden.  

So finanzieren wir uns

Wie lässt sich unabhängiger Journalismus finanzieren? Unsere Antwort ist simpel und herausfordernd zugleich: Journalismus kann nur dann wirklich unabhängig sein, wenn er sich durch seine Leser finanziert. Das heißt im Umkehrschluss: Unabhängiger Journalismus, auch in digitaler Form, kann für den Leser nicht gratis sein.  

Das trifft umso mehr zu, weil das ursprüngliche Geschäftsmodell der Printmedien bedroht ist – auch in Luxemburg. Die Reichweiten und die verkauften Auflagen von gedruckten Zeitungen sinken stetig, die Einnahmen aus dem Anzeigenverkauf oft ebenso. Dabei haben die großen Medienhäuser ihre Geschäftsmodelle längst diversifiziert und verdienen ihr Geld nicht mehr allein mit Journalismus. Parallel beeinträchtigt der Druck von Aktionären und anderen Entscheidungsträgern immer wieder die Freiheit und damit die Glaubwürdigkeit der Presse.

REPORTER geht einen anderen Weg.  

Wir sagen: Journalismus darf sich nicht von seiner ursprünglichen Mission, nämlich der kritischen und unbefangenen Information der Bürger verabschieden. Deshalb haben wir uns für ein anderes Geschäftsmodell entschieden: Wir wehren uns gegen jeglichen Einfluss von politischen Parteien und organisierten wirtschaftlichen Interessen. Wir verzichten komplett auf Werbung. Wir vertrauen darauf, dass die Leser die Qualität und Unabhängigkeit unserer Arbeit anerkennen und bereit sind dafür zu bezahlen.

Warum Crowdfunding?  

Ein digitales Magazin ohne finanzstarke Kapitalgeber, ohne Werbung? Wie soll das gehen? 

Andere innovative Journalismusprojekte im Ausland zeigen, dass es geht. Wie einige dieser Projekte haben auch wir den Weg des Crowdfunding gewählt. Crowdfunding heißt, dass eine Vielzahl von Menschen ein bestimmtes Projekt mit jeweils einem relativ geringen Beitrag unterstützen. Durch die Addierung der einzelnen Beiträge der „Crowd“ lässt sich so ein Projekt wie REPORTER finanzieren, ohne dabei auf klassische Investoren und damit auf eventuelle Zugeständnisse in Sachen journalistische Unabhängigkeit angewiesen zu sein.  

150.000 Euro sind das Ziel  

Das Konzept ist folgendes: REPORTER braucht mindestens 150.000 Euro, um zu starten. Um diese Summe zu sammeln, brauchen wir rund 1.000 Unterstützer, die bereit sind, mindestens 150 Euro zu investieren. Für Ihren Beitrag im Crowdfunding erhalten Sie ein Jahresabonnement von REPORTER. Zum Vergleich: 150 Euro pro Jahr – das macht 12,50 Euro pro Monat und weniger als 50 Cent pro Tag.  

Der Start von REPORTER ist für März 2018 geplant.
Der Start von REPORTER ist für März 2018 geplant.

Das erhalten Sie für Ihr Geld  

Unser Ziel ist es, im Laufe des ersten Jahres ein kleines, aber hoch motiviertes Team zusammenzustellen, das aus fünf festangestellten Journalisten besteht sowie aus einem Netzwerk von freien Autoren und Auslandskorrespondenten, die unsere Vision teilen. Gemeinsam werden wir multimedial über die wirklich relevanten Themen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur berichten. Jeden Tag erhalten Sie mindestens eine große, relevante und zu Ende recherchierte Story sowie weitere Hintergrundberichte, Analysen, Interviews oder Kommentare. 

Bei REPORTER sind Sie zudem nicht nur eine Kundennummer, sondern – sofern Sie das wollen – Mitglied des REPORTER-Club und können sich so mit unseren Journalisten austauschen. Das reicht vom Kommentieren eines Artikels über Feedback, Themenvorschläge und Tipps für die Redaktion bis hin zur Teilnahme an unserer regelmäßigen virtuellen Redaktionskonferenz.  

Ihr begrenztes Risiko: Erfolg oder Geld zurück

Crowdfunding heißt aber auch, dass unser Projekt nur verwirklicht wird, wenn wir die angestrebte Minimalsumme von 150.000 Euro bzw. 1.000 Unterstützern erreichen. 1.000 Menschen, die das gleiche wollen, wäre ein klares Zeichen. Es wäre der Beweis, dass unabhängiger Journalismus in Luxemburg gebraucht wird.  

Erreichen wir das Ziel, werden wir gemeinsam mit unserem Team das digitale Magazin REPORTER aufbauen. Der Start ist dann für März 2018 geplant. Jeden weiteren Euro, der über das Ziel von 150.000 Euro hinausgeht, werden wir konsequent in die journalistische Weiterentwicklung des Projekts investieren. Verfehlen wir jedoch das Finanzierungsziel am Ende des Crowdfunding, brechen wir das Projekt in dieser Form ab und Sie erhalten selbstverständlich Ihr Geld zurück.  

Sie haben es also in der Hand. Ihr Beitrag im Crowdfunding beschränkt sich dabei nicht nur auf ein Abo. Sie tragen auch zur Innovation im Luxemburger Journalismus bei. Sie helfen bei der Gründung eines neuen Mediums, das es ohne Ihre Unterstützung nicht geben kann. Sie verleihen relevantem, kritischem und unabhängigem Journalismus in Luxemburg neuen Schwung. Ihr Beitrag kann den Unterschied machen und Sie können von Beginn an dabei sein – diese Chance erhalten Sie bei anderen Medien nicht.

Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus.  

Unterstützen Sie REPORTER.

Machen Sie mit uns gemeinsam einen anderen Journalismus möglich!

Risks and challenges

Wir sind auf alle Eventualitäten vorbereitet. Sobald wir unsere Minimalsumme erreicht haben, machen wir uns daran, das digitale Magazin REPORTER aufzubauen. Zum Aufbau unseres Teams sowie der fertigen Webseite reporter.lu geben wir uns rund zwei Monate Zeit. Der Start des voll operationsfähigen Projekts ist für März 2018 geplant. Wir geben uns diesen zeitlichen Puffer, um unseren Abonnenten von Anfang an ein fertiges, voll funktionsfähiges Medium anbieten zu können. Über die Fortschritte und eventuelle, nicht vorhersehbare Verzögerungen in dieser Aufbauphase werden wir unsere Unterstützer in maximaler Transparenz auf dem Laufenden halten. Fest steht aber: Erst ab dem Zeitpunkt des fertigen Projekts startet ihr garantiertes Jahresabonnement.

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