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€390 pledged of €85,000 goal
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By Markus
€390 pledged of €85,000 goal
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What is a prototype?

A prototype is a preliminary model of something. Projects that offer physical products need to show backers documentation of a working prototype. This gallery features photos, videos, and other visual documentation that will give backers a sense of what’s been accomplished so far and what’s left to do. Though the development process can vary for each project, these are the stages we typically see:

Proof of Concept

Explorations that test ideas and functionality.

Functional Prototype

Demonstrates the functionality of the final product, but looks different.

Appearance Prototype

Looks like the final product, but is not functional.

Design Prototype

Appearance and function match the final product, but is made with different manufacturing methods.

Production Prototype

Appearance, function, and manufacturing methods match the final product.

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Prototype Gallery

These photos and videos provide a detailed look at this project’s development.

About

Loftmobile.de - Tiny House Startup aus Berlin

Werdet Teil der weltweiten Tiny-House-Bewegung!

Nach aktuellen Umfragen wünschen sich 56% aller Deutschen ein bezahlbares Eigenheim. Realistisch können sich aber immer weniger Menschen diesen Traum erfüllen, denn Wohnraum wird in den Metropolen immer teurer. Was kann man tun? Ein Ansatz:

Downsizing mittels mobilem Tiny House.

Mit dem Startup LOFTMOBILE biete ich eine Alternative für alle, die überflüssigen Ballast abwerfen und sich neu orientieren wollen. Ich plane modernste, fahrbare und vor allem großzügig belichtete Tiny Häuser, die fast überall stehen können und in der Summe ihrer Eigenschaften ohne Konkurrenz sind. Den Start macht das Modell "Granada", welches in Film und Bild zu sehen ist. Weitere Designs, wie zB. das Modell "Oslo" (Foto am Meer) folgen. Jeder Unterstützer kann beim Designprozess als Gestalter mitwirken.

Was will ich anders machen? Zu Beginn stand die Frage, warum Tiny Häuser oftmals noch aussehen wie zu große Pferdetransporter oder "Hexenhäuschen" auf Kinderspielplätzen? Die Antwort war schnell gefunden: Weil sie von Laien mehr oder weniger kunstfertig aber ohne architektonische Ambition "drauflos" gebaut oder absichtlich altmodisch gestaltet wurden. Ich werde Bekanntes nicht mehr zitieren oder variieren, sondern Interessenten ab sofort kleine, mobile Wohlfühloasen mit viel Licht und handwerklicher Finesse bieten, in denen sie der Natur wieder ein Stück näher kommen können.

Lofts sind bekanntlich großzügige Räume, die dem kreativen Nutzer vor allem Platz zur Selbstentfaltung bieten. Ich baue ab sofort den kleinen Bruder des Stadtlofts, das "Loftmobil" für die Verwendung in freier Natur. Da wir diese so dringend brauchen und schützen wollen, bleibt die Einflussnahme möglichst gering. Loftmobile können sogar völlig autark betrieben und jederzeit an einen anderen Ort gefahren werden, ohne ein Spur zu hinterlassen! Einfacher geht Downsizing nicht.

Nach sorgfältiger Planung aller Details werden die Tinys von  ausgesuchten Tischlereien gefertigt und schon nach wenigen Wochen geliefert. Auch Sonderwünsche wie Sauna oder eine Dachterrasse sind machbar. Das gezeigte Modell wird fest auf einem zugelassenen zweiachsigen Straßentrailer für 3,5t Gewicht montiert und kann mit einem Kleinbus oder Geländewagen bei 80km/h gezogen werden.

Habt Ihr eigene Ideen, Skizzen oder Wünsche für ein neues Tiny House und möchtet diese gern verwirklichen? Ich will eure Ideen! - Bringt euch ein! Es können später beliebig viele neue Designs verwirklicht werden. So wird das Startup LOFTMOBILE Teil der weltweiten "Tiny House Bewegung".Welche Modelle später noch gebaut werden, darüber wird abgestimmt.

Zur Unterstützung des Projektes habe ich mir 2 Berater an die Seite geholt: Thure ist Ökonom und hat lange im Bereich Erneuerbare Energien, Europäische Energienetze und Blockchain-Technologie gearbeitet. Martin ist professioneller TinyHouse-Schreiner mit eigener Fertigung, neuem Maschinenpark und einer Halle für den Bau von bis zu 10 Loftmobilen gleichzeitig. Er wird den Bau des ersten Tiny House Prototypen übernehmen. Weitere Informationen zum Projekt unter www.loftmobile.de

 

Risks and challenges

Die "Tiny-House-Bewegung" ist im Zuge der Nachhaltigkeits-Debatte ein weltweites Phänomen, das inzwischen auch in Deutschland immer mehr Anhänger findet. Die Bewegung hat 2008 nach dem Finanzcrash als klassische Do-It-Yourself-Bewegung in den USA angefangen und begeistert seitdem jeden Tag mehr Menschen in aller Welt.

Ein Tiny House zu bauen dauert ca. 2 Monate und im Prinzip sind alle einzelnen Schritte vom Trailer über das Ständerwerk bis zur technischen Ausstattung bekannt. Ich setze allerdings einen klaren Fokus auf Designs mit viel Tageslicht und nützlichen Features wie zB. passgenaue Einbaumöbel und eine eigene Energieerzeugung, denn nichts ist trauriger als ein dunkles, enges Tiny House mit klobigen Schränken, einer viel zu großen Küche aber zu kleinen Fenstern... Hier gibt es nach meiner Recherche einen riesigen Nachholbedarf und (fast) keine Konkurrenz. Mein Ziel ist das "Tiny House 2.0", der logische Schritt vom DIY-Objekt zu einem echten Produkt, das man im Katalog bestellt.

Das Ziel der "Reise"ist die Loftmobil-App, ein Online-Konfigurator als "Baukastensystem" für individuelle Designs mit unterschiedlicher Ausstattung. Den ersten Schritt dahin macht dieses Crowdfunding-Projekt.

Mit heutiger Technik ist es möglich, Strom und Wärme mit regenerativer Energie aus Wind und Sonne und gleichzeitig weder Müll noch Abwasser zu erzeugen. Das Tiny House "Granada" wird ein "Testlabor" für Technik im Kleinstformat. Dabei brauche ich eure Hilfe! Werdet Teil der Gemeinschaft, helft mit, das Tiny House der Zukunft zu entwickeln und schickt mir eure Ideen!

Da es sich um einen Prototypen handelt, werden viele Fragen erst "unterwegs" auftauchen und Lösungen fordern. Einiges wird sich als unmöglich erweisen, andere Ideen werden erst beim Bauen hochkommen und die folgenden Schritte beeinflussen. Was meine ich? Das Ziel energieautark, also ohne externe Versorgung für Strom, Gas und Wasser auszukommen und stattdessen selbst Energie zu erzeugen, wird schrittweise realisiert. Nach dem Bau des Tiny Houses mit dem Runddach und der Innenausstattung inkl. Duschbad, Küche und 1-2 Schlafebenen erfolgt die technische Ausstattung für Licht, Wasser, Warmwasser und Heizung. Die Nutzung einer Trocken-Trenntoilette im Bad steht fest, da es sich bereits bei vielen Konzepten bewährt hat. Weiter plane ich den Einbau folgender Komponenten:

Ein durchgehendes Lichtband unter der Decke aus mattem Kunststoff
wird auch die beiden Schlafebenen erhellen. Dadurch entsteht kein Gefühl von Enge wie sonst oft bei TH zu sehen.
Ein Runddach mit Lichtvoluten-Effekt (Licht wird nach unten geleitet)
Alle Fenster aus Acryl statt Glas (Doppelt mit innerer Luftschicht)
Gründe: 7x bruchfester als Glas und dabei nur halb so schwer!
Klappterrasse (2 Elemente) mit Seilzug als Wohnraumerweiterung nach draußen.
Ausreichend Stauraum auch für Jacken und Mäntel
LED Lichtkonzept mit Downlights und Deckenfluter
Gebogene Dachhaut ohne Regenrinne und Fallrohre
Fast alle Fenster und die Terrassentür können mittels der Klappen vor Wetter und Einbruch geschützt werden. Auch für den Transport werden sie geschlossen.

PV Anlage mit Sonnenbatterie und Wlan-Port
Solare Heizung (Solar Air-Heater)
Luft-Wärmetauscher
Holzofen mit senkrechtem Kamin als Zusatzheizung
Kleine hochwertige Echtholz-Einbauküche mit Gasherd, Rundspüle, Kühlschrank und Arbeitsflächen in satiniertem Glas.
Schranktreppe mit Fächern, Ablagen und integrierter Fensteröffnung in Echtholz.
30L El-Boiler für Warmwasser, Separett-Trocken-Trenntoilette
Bad mit Dusche, Waschbecken und Mosaikfliesen.

Weitere Meilensteine:

- umfangreiche Marketing-Kampagne
- Entwurf weiterer 4 Modelle mit verschiedenen Designs
- Bau weiterer Prototypen
- Errichtung eines "TinyHouse" Wohnparks zur Vermietung
- Filmdokumentation mit Dronenkamera in "freier Wildbahn"
- Baudokumentation auf der Facebookseite
- Umfrage und Ideenwettbewerb zu neuen Designs und weiteren Features für kommende Prototypen.

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Support

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    Logo-Tshirt

    Jeder Unterstützer erhält ein Logo-Tshirt des Startups (Loftmobile)

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    2 Übernachtungen im Tiny House

    Jeder Unterstützer erhält 2 Übernachtungen Im fertigen Tiny House für 2 Personen. Der genaue Ort steht noch nicht fest. Geplant ist das TH in/bei Berlin aufzustellen.

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Funding period

- (30 days)